Hier erläutere ich dir einige Fachbegriffe, die im Zusammenhang mit Pflanzenstoffen immer wieder in meinen Blog-Beiträgen oder in meinen YouTube-Videos auftauchen. Diese Stoffe liefern uns zwar keine Energie, sind aber für den Stoffwechsel und gesunde starke Zellen immens wichtig. 

Glykoside - Senfölglykoside


Senfölglykoside sind schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen, die zur Stoffgruppe der Glykoside gezählt werden. Glykoside sind Moleküle bei denen ein Aglykon (entspricht hier dem Senföl) mit einem oder mehreren Zuckermolekülen verbunden ist. Der in den Senfölglykosiden enthaltene Schwefel und Stickstoff verleiht den Pflanzen einen bitteren scharfen Geschmack, wie bei Rettich, Kresse, Senf oder Kohl. 

Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Glykoside ermöglichen es den Pflanzen giftige Stoffe in ungiftiger Form zu speichern und schützen sie vor Tierfraß. Der menschliche Organismus nutzt die Glykoside, um Giftstoffe auszuleiten. Die Wirkung der Senfölglykoside geht von den darin enthaltenen Senfölen aus. Die Senföle werden beim Zerkleinern (schneiden, mixen) der Pflanze freigesetzt. Sie schmecken entweder scharf (und sind nicht flüchtig) oder sie riechen stechend (und sich flüchtig). 

Einige der Senföle werden als örtlich wirkendes Hautreizmittel eingesetzt. Außerdem wirken sie antibakteriell und keimtötend. Eine Vorbeugung vor Krebs ist wissenschaftlich noch nicht belegt aber wahrscheinlich.

Saponine

Saponine sind als sekundäre Pflanzenstoffe eine Untergruppe der Glykoside. Chemisch bestehen sie hauptsächlich aus diversen Zuckerarten. Unter anderem durch die vielen möglichen Kohlenhydrat-Strukturen weisen Saponine eine große Variabilität in den biologischen Eigenschaften auf.
Beim Schütteln mit Wasser ergibt sich oft ein seifenartiger Schaum. Daher der Name “Sapo”nine (lateinisch: sapo = Seife).

Ihnen werden folgende “Heil”-Eigenschaften nachgesagt:

Vorsicht: Saponine zerstören die roten Blutkörperchen und dürfen daher nicht in die Blutgefäße gelangen. Bei einer Entzündung der Darmwand können Saponine deren Durchlässigkeit noch erhöhen. Auf der anderen Seite können bestimmte nützliche Stoffe durch das Herabsetzen der Durchlässigkeit der Zellwände besser vom Organismus aufgenommen werden. 

Saponine binden Cholesterin und haben durch ihre hemmende Wirkung auf die Zellteilung wahrscheinlich eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs.


Den Pflanzen dienen die Saponine oft als Abwehrstoffe gegen Umweltgifte oder Fraßfeinde und gegen Pilzbefall. 
Man findet diese Stoffe in vielen Heilpflanzen. Besonders in Hülsenfrüchten, Spargel und Rote Beten, Sojabohnen, Erbsen und Tomaten, in Kartoffeln und Knoblauch. Die höchsten Konzentrationen an Saponinen findet man in Kastanien und der Rinde des südamerikanischen Seifenrindenbaums.

Flavonoide


Flavonoide gehören zu den Pflanzenfarbstoffen und verleihen den Pflanzen ihre Farbe und schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die meisten Flavonoide geben der Pflanze eine gelbe Farbe. Daher auch der Name: lateinisch: flavus = gelb. Aber auch die vielen rot, blau und lila Farbtöne der Obst- und Gemüsesorten zeugen von der Anwesenheit der Flavonoide. Da sie die Pflanze vor Umwelteinflüssen schützen, stecken die meisten von ihnen in der Schale und in den Blättern.

Ihnen werden eine Vielzahl von gesundheitlichen Wirkungen nachgesagt:

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Bekannte Pflanzenfarbstoffe sind:

Quercetin: in Brokkoli, Zwiebeln, roten Trauben und Beeren
Kaempferol: in Aloe Vera, Holunder, Kiefer, Rosmarin
Catechin: in Beeren, Birne, Tee
Rutin: im Buchweizen

Die Flavonoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Aufgrund ihrer Struktur rechnet man sie den Polyphenolen zu. Es gibt über 6500 unterschiedliche Flavonoide. Manchmal werden sie auch als Glykoside bezeichnet, weil sie häufig an ein Zuckermolekül wie Glukose gebunden sind.


Entdeckt wurden sie in den 1930er Jahren von dem Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt und wurden zunächst als Vitamin P bezeichnet.

Diese Krankheitsbilder können von den Flavonoiden positiv / heilend beeinflusst werden:
 



Flavonoide sitzen vornehmlich in den Häuten von Obst und Gemüse. Daher sollte ein Apfel oder eine Tomate nicht geschält werden.

Diese Nahrungsmittel haben die höchste Konzentration an Flavonoiden:


Gerbstoffe sind chemische Verbindungen, die beim Gerben von Tierhäuten zur Lederherstellung verwendet werden, da sie Proteine in eine wasserlösliche und nicht quellende Form verwandeln. Pflanzliche Gerbstoffe kommen in den Früchten, Samen, Blättern und Rinden vieler Pflanzen vor. Sie dienen den Pflanzen als eine Schutzfunktion vor Schädlingen, Fraß und Fäulnis.
Gerbstoffe kommen sehr häufig in den sogenannten Heilpflanzen vor und nehmen einen wichtigen Platz unter den therapeutisch wirksamen Bestandteilen ein.

Ihnen werden folgende Eigenschaften nachgesagt:


Aufgrund ihrer Eigenschaften werden pflanzliche Gerbstoffe häufig eingesetzt bei Hauterkrankungen und Entzündungen der Schleimhäute, aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden.
Sie neutralisieren Gifte, können aber in höherer Dosierung die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen einschränken. Sie hemmen die Verdauungsenzyme und erschweren die Verwertung von Eiweiß
Wir finden Gerbstoffe = Tannine in diesen Lebensmitteln:


Bei Überdosierung wirken Gerbstoffe schleimhautreizend. Bei übermäßiger Aufnahme führen sie zu starkem Brechreiz und schädigen die Leber.
Bei Eisenmangel solltest du vorsichtig mit Grünem und Schwarzen Tee sein, weil die Gerbsäure eine schwerlösliche Verbindung mit Eisen eingeht und das Eisen ungenutzt ausgeschieden wird.






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Glykoside - Senfölglykoside


Senfölglykoside sind schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen, die zur Stoffgruppe der Glykoside gezählt werden. Glykoside sind Moleküle bei denen ein Aglykon (entspricht hier dem Senföl) mit einem oder mehreren Zuckermolekülen verbunden ist. Der in den Senfölglykosiden enthaltene Schwefel und Stickstoff verleiht den Pflanzen einen bitteren scharfen Geschmack, wie bei Rettich, Kresse, Senf oder Kohl. 

Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Glykoside ermöglichen es den Pflanzen giftige Stoffe in ungiftiger Form zu speichern und schützen sie vor Tierfraß. Der menschliche Organismus nutzt die Glykoside, um Giftstoffe auszuleiten. Die Wirkung der Senfölglykoside geht von den darin enthaltenen Senfölen aus. Die Senföle werden beim Zerkleinern (schneiden, mixen) der Pflanze freigesetzt. Sie schmecken entweder scharf (und sind nicht flüchtig) oder sie riechen stechend (und sich flüchtig). 

Einige der Senföle werden als örtlich wirkendes Hautreizmittel eingesetzt. Außerdem wirken sie antibakteriell und keimtötend. Eine Vorbeugung vor Krebs ist wissenschaftlich noch nicht belegt aber wahrscheinlich.

Saponine

Saponine sind als sekundäre Pflanzenstoffe eine Untergruppe der Glykoside. Chemisch bestehen sie hauptsächlich aus diversen Zuckerarten. Unter anderem durch die vielen möglichen Kohlenhydrat-Strukturen weisen Saponine eine große Variabilität in den biologischen Eigenschaften auf.
Beim Schütteln mit Wasser ergibt sich oft ein seifenartiger Schaum. Daher der Name “Sapo”nine (lateinisch: sapo = Seife).

Ihnen werden folgende “Heil”-Eigenschaften nachgesagt:

Vorsicht: Saponine zerstören die roten Blutkörperchen und dürfen daher nicht in die Blutgefäße gelangen. Bei einer Entzündung der Darmwand können Saponine deren Durchlässigkeit noch erhöhen. Auf der anderen Seite können bestimmte nützliche Stoffe durch das Herabsetzen der Durchlässigkeit der Zellwände besser vom Organismus aufgenommen werden. 

Saponine binden Cholesterin und haben durch ihre hemmende Wirkung auf die Zellteilung wahrscheinlich eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs.


Den Pflanzen dienen die Saponine oft als Abwehrstoffe gegen Umweltgifte oder Fraßfeinde und gegen Pilzbefall. 
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Flavonoide


Flavonoide gehören zu den Pflanzenfarbstoffen und verleihen den Pflanzen ihre Farbe und schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die meisten Flavonoide geben der Pflanze eine gelbe Farbe. Daher auch der Name: lateinisch: flavus = gelb. Aber auch die vielen rot, blau und lila Farbtöne der Obst- und Gemüsesorten zeugen von der Anwesenheit der Flavonoide. Da sie die Pflanze vor Umwelteinflüssen schützen, stecken die meisten von ihnen in der Schale und in den Blättern.

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Die Flavonoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Aufgrund ihrer Struktur rechnet man sie den Polyphenolen zu. Es gibt über 6500 unterschiedliche Flavonoide. Manchmal werden sie auch als Glykoside bezeichnet, weil sie häufig an ein Zuckermolekül wie Glukose gebunden sind.


Entdeckt wurden sie in den 1930er Jahren von dem Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt und wurden zunächst als Vitamin P bezeichnet.

Diese Krankheitsbilder können von den Flavonoiden positiv / heilend beeinflusst werden:
 



Flavonoide sitzen vornehmlich in den Häuten von Obst und Gemüse. Daher sollte ein Apfel oder eine Tomate nicht geschält werden.

Diese Nahrungsmittel haben die höchste Konzentration an Flavonoiden:


Gerbstoffe sind chemische Verbindungen, die beim Gerben von Tierhäuten zur Lederherstellung verwendet werden, da sie Proteine in eine wasserlösliche und nicht quellende Form verwandeln. Pflanzliche Gerbstoffe kommen in den Früchten, Samen, Blättern und Rinden vieler Pflanzen vor. Sie dienen den Pflanzen als eine Schutzfunktion vor Schädlingen, Fraß und Fäulnis.
Gerbstoffe kommen sehr häufig in den sogenannten Heilpflanzen vor und nehmen einen wichtigen Platz unter den therapeutisch wirksamen Bestandteilen ein.

Ihnen werden folgende Eigenschaften nachgesagt:


Aufgrund ihrer Eigenschaften werden pflanzliche Gerbstoffe häufig eingesetzt bei Hauterkrankungen und Entzündungen der Schleimhäute, aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden.
Sie neutralisieren Gifte, können aber in höherer Dosierung die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen einschränken. Sie hemmen die Verdauungsenzyme und erschweren die Verwertung von Eiweiß
Wir finden Gerbstoffe = Tannine in diesen Lebensmitteln:


Bei Überdosierung wirken Gerbstoffe schleimhautreizend. Bei übermäßiger Aufnahme führen sie zu starkem Brechreiz und schädigen die Leber.
Bei Eisenmangel solltest du vorsichtig mit Grünem und Schwarzen Tee sein, weil die Gerbsäure eine schwerlösliche Verbindung mit Eisen eingeht und das Eisen ungenutzt ausgeschieden wird.






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Senfölglykoside sind schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen, die zur Stoffgruppe der Glykoside gezählt werden. Glykoside sind Moleküle bei denen ein Aglykon (entspricht hier dem Senföl) mit einem oder mehreren Zuckermolekülen verbunden ist. Der in den Senfölglykosiden enthaltene Schwefel und Stickstoff verleiht den Pflanzen einen bitteren scharfen Geschmack, wie bei Rettich, Kresse, Senf oder Kohl. 

Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Glykoside ermöglichen es den Pflanzen giftige Stoffe in ungiftiger Form zu speichern und schützen sie vor Tierfraß. Der menschliche Organismus nutzt die Glykoside, um Giftstoffe auszuleiten. Die Wirkung der Senfölglykoside geht von den darin enthaltenen Senfölen aus. Die Senföle werden beim Zerkleinern (schneiden, mixen) der Pflanze freigesetzt. Sie schmecken entweder scharf (und sind nicht flüchtig) oder sie riechen stechend (und sich flüchtig). 

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Saponine sind als sekundäre Pflanzenstoffe eine Untergruppe der Glykoside. Chemisch bestehen sie hauptsächlich aus diversen Zuckerarten. Unter anderem durch die vielen möglichen Kohlenhydrat-Strukturen weisen Saponine eine große Variabilität in den biologischen Eigenschaften auf.
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Vorsicht: Saponine zerstören die roten Blutkörperchen und dürfen daher nicht in die Blutgefäße gelangen. Bei einer Entzündung der Darmwand können Saponine deren Durchlässigkeit noch erhöhen. Auf der anderen Seite können bestimmte nützliche Stoffe durch das Herabsetzen der Durchlässigkeit der Zellwände besser vom Organismus aufgenommen werden. 

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Flavonoide


Flavonoide gehören zu den Pflanzenfarbstoffen und verleihen den Pflanzen ihre Farbe und schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die meisten Flavonoide geben der Pflanze eine gelbe Farbe. Daher auch der Name: lateinisch: flavus = gelb. Aber auch die vielen rot, blau und lila Farbtöne der Obst- und Gemüsesorten zeugen von der Anwesenheit der Flavonoide. Da sie die Pflanze vor Umwelteinflüssen schützen, stecken die meisten von ihnen in der Schale und in den Blättern.

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Catechin: in Beeren, Birne, Tee
Rutin: im Buchweizen

Die Flavonoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Aufgrund ihrer Struktur rechnet man sie den Polyphenolen zu. Es gibt über 6500 unterschiedliche Flavonoide. Manchmal werden sie auch als Glykoside bezeichnet, weil sie häufig an ein Zuckermolekül wie Glukose gebunden sind.


Entdeckt wurden sie in den 1930er Jahren von dem Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt und wurden zunächst als Vitamin P bezeichnet.

Diese Krankheitsbilder können von den Flavonoiden positiv / heilend beeinflusst werden:
 



Flavonoide sitzen vornehmlich in den Häuten von Obst und Gemüse. Daher sollte ein Apfel oder eine Tomate nicht geschält werden.

Diese Nahrungsmittel haben die höchste Konzentration an Flavonoiden:


Gerbstoffe sind chemische Verbindungen, die beim Gerben von Tierhäuten zur Lederherstellung verwendet werden, da sie Proteine in eine wasserlösliche und nicht quellende Form verwandeln. Pflanzliche Gerbstoffe kommen in den Früchten, Samen, Blättern und Rinden vieler Pflanzen vor. Sie dienen den Pflanzen als eine Schutzfunktion vor Schädlingen, Fraß und Fäulnis.
Gerbstoffe kommen sehr häufig in den sogenannten Heilpflanzen vor und nehmen einen wichtigen Platz unter den therapeutisch wirksamen Bestandteilen ein.

Ihnen werden folgende Eigenschaften nachgesagt:


Aufgrund ihrer Eigenschaften werden pflanzliche Gerbstoffe häufig eingesetzt bei Hauterkrankungen und Entzündungen der Schleimhäute, aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden.
Sie neutralisieren Gifte, können aber in höherer Dosierung die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen einschränken. Sie hemmen die Verdauungsenzyme und erschweren die Verwertung von Eiweiß
Wir finden Gerbstoffe = Tannine in diesen Lebensmitteln:


Bei Überdosierung wirken Gerbstoffe schleimhautreizend. Bei übermäßiger Aufnahme führen sie zu starkem Brechreiz und schädigen die Leber.
Bei Eisenmangel solltest du vorsichtig mit Grünem und Schwarzen Tee sein, weil die Gerbsäure eine schwerlösliche Verbindung mit Eisen eingeht und das Eisen ungenutzt ausgeschieden wird.






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Glykoside - Senfölglykoside


Senfölglykoside sind schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen, die zur Stoffgruppe der Glykoside gezählt werden. Glykoside sind Moleküle bei denen ein Aglykon (entspricht hier dem Senföl) mit einem oder mehreren Zuckermolekülen verbunden ist. Der in den Senfölglykosiden enthaltene Schwefel und Stickstoff verleiht den Pflanzen einen bitteren scharfen Geschmack, wie bei Rettich, Kresse, Senf oder Kohl. 

Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Glykoside ermöglichen es den Pflanzen giftige Stoffe in ungiftiger Form zu speichern und schützen sie vor Tierfraß. Der menschliche Organismus nutzt die Glykoside, um Giftstoffe auszuleiten. Die Wirkung der Senfölglykoside geht von den darin enthaltenen Senfölen aus. Die Senföle werden beim Zerkleinern (schneiden, mixen) der Pflanze freigesetzt. Sie schmecken entweder scharf (und sind nicht flüchtig) oder sie riechen stechend (und sich flüchtig). 

Einige der Senföle werden als örtlich wirkendes Hautreizmittel eingesetzt. Außerdem wirken sie antibakteriell und keimtötend. Eine Vorbeugung vor Krebs ist wissenschaftlich noch nicht belegt aber wahrscheinlich.

Saponine

Saponine sind als sekundäre Pflanzenstoffe eine Untergruppe der Glykoside. Chemisch bestehen sie hauptsächlich aus diversen Zuckerarten. Unter anderem durch die vielen möglichen Kohlenhydrat-Strukturen weisen Saponine eine große Variabilität in den biologischen Eigenschaften auf.
Beim Schütteln mit Wasser ergibt sich oft ein seifenartiger Schaum. Daher der Name “Sapo”nine (lateinisch: sapo = Seife).

Ihnen werden folgende “Heil”-Eigenschaften nachgesagt:

Vorsicht: Saponine zerstören die roten Blutkörperchen und dürfen daher nicht in die Blutgefäße gelangen. Bei einer Entzündung der Darmwand können Saponine deren Durchlässigkeit noch erhöhen. Auf der anderen Seite können bestimmte nützliche Stoffe durch das Herabsetzen der Durchlässigkeit der Zellwände besser vom Organismus aufgenommen werden. 

Saponine binden Cholesterin und haben durch ihre hemmende Wirkung auf die Zellteilung wahrscheinlich eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs.


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Flavonoide


Flavonoide gehören zu den Pflanzenfarbstoffen und verleihen den Pflanzen ihre Farbe und schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die meisten Flavonoide geben der Pflanze eine gelbe Farbe. Daher auch der Name: lateinisch: flavus = gelb. Aber auch die vielen rot, blau und lila Farbtöne der Obst- und Gemüsesorten zeugen von der Anwesenheit der Flavonoide. Da sie die Pflanze vor Umwelteinflüssen schützen, stecken die meisten von ihnen in der Schale und in den Blättern.

Ihnen werden eine Vielzahl von gesundheitlichen Wirkungen nachgesagt:

Erfahre alles über das große gesundheitliche Wirkspektrum von OPC.

Erhalte die besten Tipps in Bezug auf OPC-Nahrungsergänzungsprodukte.

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Bekannte Pflanzenfarbstoffe sind:

Quercetin: in Brokkoli, Zwiebeln, roten Trauben und Beeren
Kaempferol: in Aloe Vera, Holunder, Kiefer, Rosmarin
Catechin: in Beeren, Birne, Tee
Rutin: im Buchweizen

Die Flavonoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Aufgrund ihrer Struktur rechnet man sie den Polyphenolen zu. Es gibt über 6500 unterschiedliche Flavonoide. Manchmal werden sie auch als Glykoside bezeichnet, weil sie häufig an ein Zuckermolekül wie Glukose gebunden sind.


Entdeckt wurden sie in den 1930er Jahren von dem Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt und wurden zunächst als Vitamin P bezeichnet.

Diese Krankheitsbilder können von den Flavonoiden positiv / heilend beeinflusst werden:
 



Flavonoide sitzen vornehmlich in den Häuten von Obst und Gemüse. Daher sollte ein Apfel oder eine Tomate nicht geschält werden.

Diese Nahrungsmittel haben die höchste Konzentration an Flavonoiden:


Gerbstoffe sind chemische Verbindungen, die beim Gerben von Tierhäuten zur Lederherstellung verwendet werden, da sie Proteine in eine wasserlösliche und nicht quellende Form verwandeln. Pflanzliche Gerbstoffe kommen in den Früchten, Samen, Blättern und Rinden vieler Pflanzen vor. Sie dienen den Pflanzen als eine Schutzfunktion vor Schädlingen, Fraß und Fäulnis.
Gerbstoffe kommen sehr häufig in den sogenannten Heilpflanzen vor und nehmen einen wichtigen Platz unter den therapeutisch wirksamen Bestandteilen ein.

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Aufgrund ihrer Eigenschaften werden pflanzliche Gerbstoffe häufig eingesetzt bei Hauterkrankungen und Entzündungen der Schleimhäute, aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden.
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Flavonoide sitzen vornehmlich in den Häuten von Obst und Gemüse. Daher sollte ein Apfel oder eine Tomate nicht geschält werden.

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Gerbstoffe sind chemische Verbindungen, die beim Gerben von Tierhäuten zur Lederherstellung verwendet werden, da sie Proteine in eine wasserlösliche und nicht quellende Form verwandeln. Pflanzliche Gerbstoffe kommen in den Früchten, Samen, Blättern und Rinden vieler Pflanzen vor. Sie dienen den Pflanzen als eine Schutzfunktion vor Schädlingen, Fraß und Fäulnis.
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Die Inhalte auf diesen Seiten werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanwendungen zu verstehen. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden konsultieren Sie bitte immer den Arzt Ihres Vertauens. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen.

Diese Seiten enthalten Affiliate-Links, dass bedeutet, wenn Sie ein Produkt kaufen, erhalte ich eine kleine Kommission. Das ändert nichts an den Preisen, die Sie dafür zahlen – ermöglicht mir aber, food-for-happiness, weiter am Leben zu halten und mehr Zeit für qualitative und hilfreiche Artikel zu investieren.


Hier erläutere ich dir einige Fachbegriffe, die im Zusammenhang mit Pflanzenstoffen immer wieder in meinen Blog-Beiträgen oder in meinen YouTube-Videos auftauchen. Diese Stoffe liefern uns zwar keine Energie, sind aber für den Stoffwechsel und gesunde starke Zellen immens wichtig. 

Glykoside - Senfölglykoside


Senfölglykoside sind schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen, die zur Stoffgruppe der Glykoside gezählt werden. Glykoside sind Moleküle bei denen ein Aglykon (entspricht hier dem Senföl) mit einem oder mehreren Zuckermolekülen verbunden ist. Der in den Senfölglykosiden enthaltene Schwefel und Stickstoff verleiht den Pflanzen einen bitteren scharfen Geschmack, wie bei Rettich, Kresse, Senf oder Kohl. 

Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Glykoside ermöglichen es den Pflanzen giftige Stoffe in ungiftiger Form zu speichern und schützen sie vor Tierfraß. Der menschliche Organismus nutzt die Glykoside, um Giftstoffe auszuleiten. Die Wirkung der Senfölglykoside geht von den darin enthaltenen Senfölen aus. Die Senföle werden beim Zerkleinern (schneiden, mixen) der Pflanze freigesetzt. Sie schmecken entweder scharf (und sind nicht flüchtig) oder sie riechen stechend (und sich flüchtig). 

Einige der Senföle werden als örtlich wirkendes Hautreizmittel eingesetzt. Außerdem wirken sie antibakteriell und keimtötend. Eine Vorbeugung vor Krebs ist wissenschaftlich noch nicht belegt aber wahrscheinlich.

Saponine

Saponine sind als sekundäre Pflanzenstoffe eine Untergruppe der Glykoside. Chemisch bestehen sie hauptsächlich aus diversen Zuckerarten. Unter anderem durch die vielen möglichen Kohlenhydrat-Strukturen weisen Saponine eine große Variabilität in den biologischen Eigenschaften auf.
Beim Schütteln mit Wasser ergibt sich oft ein seifenartiger Schaum. Daher der Name “Sapo”nine (lateinisch: sapo = Seife).

Ihnen werden folgende “Heil”-Eigenschaften nachgesagt:

Vorsicht: Saponine zerstören die roten Blutkörperchen und dürfen daher nicht in die Blutgefäße gelangen. Bei einer Entzündung der Darmwand können Saponine deren Durchlässigkeit noch erhöhen. Auf der anderen Seite können bestimmte nützliche Stoffe durch das Herabsetzen der Durchlässigkeit der Zellwände besser vom Organismus aufgenommen werden. 

Saponine binden Cholesterin und haben durch ihre hemmende Wirkung auf die Zellteilung wahrscheinlich eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs.


Den Pflanzen dienen die Saponine oft als Abwehrstoffe gegen Umweltgifte oder Fraßfeinde und gegen Pilzbefall. 
Man findet diese Stoffe in vielen Heilpflanzen. Besonders in Hülsenfrüchten, Spargel und Rote Beten, Sojabohnen, Erbsen und Tomaten, in Kartoffeln und Knoblauch. Die höchsten Konzentrationen an Saponinen findet man in Kastanien und der Rinde des südamerikanischen Seifenrindenbaums.

Flavonoide


Flavonoide gehören zu den Pflanzenfarbstoffen und verleihen den Pflanzen ihre Farbe und schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die meisten Flavonoide geben der Pflanze eine gelbe Farbe. Daher auch der Name: lateinisch: flavus = gelb. Aber auch die vielen rot, blau und lila Farbtöne der Obst- und Gemüsesorten zeugen von der Anwesenheit der Flavonoide. Da sie die Pflanze vor Umwelteinflüssen schützen, stecken die meisten von ihnen in der Schale und in den Blättern.

Ihnen werden eine Vielzahl von gesundheitlichen Wirkungen nachgesagt:

Erfahre alles über das große gesundheitliche Wirkspektrum von OPC.

Erhalte die besten Tipps in Bezug auf OPC-Nahrungsergänzungsprodukte.

Hole dir jetzt das Buch (klick) und stärke dein Immunsystem und deine Gefäße!


Bekannte Pflanzenfarbstoffe sind:

Quercetin: in Brokkoli, Zwiebeln, roten Trauben und Beeren
Kaempferol: in Aloe Vera, Holunder, Kiefer, Rosmarin
Catechin: in Beeren, Birne, Tee
Rutin: im Buchweizen

Die Flavonoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Aufgrund ihrer Struktur rechnet man sie den Polyphenolen zu. Es gibt über 6500 unterschiedliche Flavonoide. Manchmal werden sie auch als Glykoside bezeichnet, weil sie häufig an ein Zuckermolekül wie Glukose gebunden sind.


Entdeckt wurden sie in den 1930er Jahren von dem Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt und wurden zunächst als Vitamin P bezeichnet.

Diese Krankheitsbilder können von den Flavonoiden positiv / heilend beeinflusst werden:
 



Flavonoide sitzen vornehmlich in den Häuten von Obst und Gemüse. Daher sollte ein Apfel oder eine Tomate nicht geschält werden.

Diese Nahrungsmittel haben die höchste Konzentration an Flavonoiden:


Gerbstoffe sind chemische Verbindungen, die beim Gerben von Tierhäuten zur Lederherstellung verwendet werden, da sie Proteine in eine wasserlösliche und nicht quellende Form verwandeln. Pflanzliche Gerbstoffe kommen in den Früchten, Samen, Blättern und Rinden vieler Pflanzen vor. Sie dienen den Pflanzen als eine Schutzfunktion vor Schädlingen, Fraß und Fäulnis.
Gerbstoffe kommen sehr häufig in den sogenannten Heilpflanzen vor und nehmen einen wichtigen Platz unter den therapeutisch wirksamen Bestandteilen ein.

Ihnen werden folgende Eigenschaften nachgesagt:


Aufgrund ihrer Eigenschaften werden pflanzliche Gerbstoffe häufig eingesetzt bei Hauterkrankungen und Entzündungen der Schleimhäute, aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden.
Sie neutralisieren Gifte, können aber in höherer Dosierung die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen einschränken. Sie hemmen die Verdauungsenzyme und erschweren die Verwertung von Eiweiß
Wir finden Gerbstoffe = Tannine in diesen Lebensmitteln:


Bei Überdosierung wirken Gerbstoffe schleimhautreizend. Bei übermäßiger Aufnahme führen sie zu starkem Brechreiz und schädigen die Leber.
Bei Eisenmangel solltest du vorsichtig mit Grünem und Schwarzen Tee sein, weil die Gerbsäure eine schwerlösliche Verbindung mit Eisen eingeht und das Eisen ungenutzt ausgeschieden wird.






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Glykoside - Senfölglykoside


Senfölglykoside sind schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen, die zur Stoffgruppe der Glykoside gezählt werden. Glykoside sind Moleküle bei denen ein Aglykon (entspricht hier dem Senföl) mit einem oder mehreren Zuckermolekülen verbunden ist. Der in den Senfölglykosiden enthaltene Schwefel und Stickstoff verleiht den Pflanzen einen bitteren scharfen Geschmack, wie bei Rettich, Kresse, Senf oder Kohl. 

Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Glykoside ermöglichen es den Pflanzen giftige Stoffe in ungiftiger Form zu speichern und schützen sie vor Tierfraß. Der menschliche Organismus nutzt die Glykoside, um Giftstoffe auszuleiten. Die Wirkung der Senfölglykoside geht von den darin enthaltenen Senfölen aus. Die Senföle werden beim Zerkleinern (schneiden, mixen) der Pflanze freigesetzt. Sie schmecken entweder scharf (und sind nicht flüchtig) oder sie riechen stechend (und sich flüchtig). 

Einige der Senföle werden als örtlich wirkendes Hautreizmittel eingesetzt. Außerdem wirken sie antibakteriell und keimtötend. Eine Vorbeugung vor Krebs ist wissenschaftlich noch nicht belegt aber wahrscheinlich.

Saponine

Saponine sind als sekundäre Pflanzenstoffe eine Untergruppe der Glykoside. Chemisch bestehen sie hauptsächlich aus diversen Zuckerarten. Unter anderem durch die vielen möglichen Kohlenhydrat-Strukturen weisen Saponine eine große Variabilität in den biologischen Eigenschaften auf.
Beim Schütteln mit Wasser ergibt sich oft ein seifenartiger Schaum. Daher der Name “Sapo”nine (lateinisch: sapo = Seife).

Ihnen werden folgende “Heil”-Eigenschaften nachgesagt:

Vorsicht: Saponine zerstören die roten Blutkörperchen und dürfen daher nicht in die Blutgefäße gelangen. Bei einer Entzündung der Darmwand können Saponine deren Durchlässigkeit noch erhöhen. Auf der anderen Seite können bestimmte nützliche Stoffe durch das Herabsetzen der Durchlässigkeit der Zellwände besser vom Organismus aufgenommen werden. 

Saponine binden Cholesterin und haben durch ihre hemmende Wirkung auf die Zellteilung wahrscheinlich eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs.


Den Pflanzen dienen die Saponine oft als Abwehrstoffe gegen Umweltgifte oder Fraßfeinde und gegen Pilzbefall. 
Man findet diese Stoffe in vielen Heilpflanzen. Besonders in Hülsenfrüchten, Spargel und Rote Beten, Sojabohnen, Erbsen und Tomaten, in Kartoffeln und Knoblauch. Die höchsten Konzentrationen an Saponinen findet man in Kastanien und der Rinde des südamerikanischen Seifenrindenbaums.

Flavonoide


Flavonoide gehören zu den Pflanzenfarbstoffen und verleihen den Pflanzen ihre Farbe und schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die meisten Flavonoide geben der Pflanze eine gelbe Farbe. Daher auch der Name: lateinisch: flavus = gelb. Aber auch die vielen rot, blau und lila Farbtöne der Obst- und Gemüsesorten zeugen von der Anwesenheit der Flavonoide. Da sie die Pflanze vor Umwelteinflüssen schützen, stecken die meisten von ihnen in der Schale und in den Blättern.

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Die Flavonoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Aufgrund ihrer Struktur rechnet man sie den Polyphenolen zu. Es gibt über 6500 unterschiedliche Flavonoide. Manchmal werden sie auch als Glykoside bezeichnet, weil sie häufig an ein Zuckermolekül wie Glukose gebunden sind.


Entdeckt wurden sie in den 1930er Jahren von dem Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt und wurden zunächst als Vitamin P bezeichnet.

Diese Krankheitsbilder können von den Flavonoiden positiv / heilend beeinflusst werden:
 



Flavonoide sitzen vornehmlich in den Häuten von Obst und Gemüse. Daher sollte ein Apfel oder eine Tomate nicht geschält werden.

Diese Nahrungsmittel haben die höchste Konzentration an Flavonoiden:


Gerbstoffe sind chemische Verbindungen, die beim Gerben von Tierhäuten zur Lederherstellung verwendet werden, da sie Proteine in eine wasserlösliche und nicht quellende Form verwandeln. Pflanzliche Gerbstoffe kommen in den Früchten, Samen, Blättern und Rinden vieler Pflanzen vor. Sie dienen den Pflanzen als eine Schutzfunktion vor Schädlingen, Fraß und Fäulnis.
Gerbstoffe kommen sehr häufig in den sogenannten Heilpflanzen vor und nehmen einen wichtigen Platz unter den therapeutisch wirksamen Bestandteilen ein.

Ihnen werden folgende Eigenschaften nachgesagt:


Aufgrund ihrer Eigenschaften werden pflanzliche Gerbstoffe häufig eingesetzt bei Hauterkrankungen und Entzündungen der Schleimhäute, aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden.
Sie neutralisieren Gifte, können aber in höherer Dosierung die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen einschränken. Sie hemmen die Verdauungsenzyme und erschweren die Verwertung von Eiweiß
Wir finden Gerbstoffe = Tannine in diesen Lebensmitteln:


Bei Überdosierung wirken Gerbstoffe schleimhautreizend. Bei übermäßiger Aufnahme führen sie zu starkem Brechreiz und schädigen die Leber.
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Die Inhalte auf diesen Seiten werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanwendungen zu verstehen. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden konsultieren Sie bitte immer den Arzt Ihres Vertauens. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen.

Diese Seiten enthalten Affiliate-Links, dass bedeutet, wenn Sie ein Produkt kaufen, erhalte ich eine kleine Kommission. Das ändert nichts an den Preisen, die Sie dafür zahlen – ermöglicht mir aber, food-for-happiness, weiter am Leben zu halten und mehr Zeit für qualitative und hilfreiche Artikel zu investieren.


Hier erläutere ich dir einige Fachbegriffe, die im Zusammenhang mit Pflanzenstoffen immer wieder in meinen Blog-Beiträgen oder in meinen YouTube-Videos auftauchen. Diese Stoffe liefern uns zwar keine Energie, sind aber für den Stoffwechsel und gesunde starke Zellen immens wichtig. 

Glykoside - Senfölglykoside


Senfölglykoside sind schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen, die zur Stoffgruppe der Glykoside gezählt werden. Glykoside sind Moleküle bei denen ein Aglykon (entspricht hier dem Senföl) mit einem oder mehreren Zuckermolekülen verbunden ist. Der in den Senfölglykosiden enthaltene Schwefel und Stickstoff verleiht den Pflanzen einen bitteren scharfen Geschmack, wie bei Rettich, Kresse, Senf oder Kohl. 

Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Glykoside ermöglichen es den Pflanzen giftige Stoffe in ungiftiger Form zu speichern und schützen sie vor Tierfraß. Der menschliche Organismus nutzt die Glykoside, um Giftstoffe auszuleiten. Die Wirkung der Senfölglykoside geht von den darin enthaltenen Senfölen aus. Die Senföle werden beim Zerkleinern (schneiden, mixen) der Pflanze freigesetzt. Sie schmecken entweder scharf (und sind nicht flüchtig) oder sie riechen stechend (und sich flüchtig). 

Einige der Senföle werden als örtlich wirkendes Hautreizmittel eingesetzt. Außerdem wirken sie antibakteriell und keimtötend. Eine Vorbeugung vor Krebs ist wissenschaftlich noch nicht belegt aber wahrscheinlich.

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Beim Schütteln mit Wasser ergibt sich oft ein seifenartiger Schaum. Daher der Name “Sapo”nine (lateinisch: sapo = Seife).

Ihnen werden folgende “Heil”-Eigenschaften nachgesagt:

Vorsicht: Saponine zerstören die roten Blutkörperchen und dürfen daher nicht in die Blutgefäße gelangen. Bei einer Entzündung der Darmwand können Saponine deren Durchlässigkeit noch erhöhen. Auf der anderen Seite können bestimmte nützliche Stoffe durch das Herabsetzen der Durchlässigkeit der Zellwände besser vom Organismus aufgenommen werden. 

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Den Pflanzen dienen die Saponine oft als Abwehrstoffe gegen Umweltgifte oder Fraßfeinde und gegen Pilzbefall. 
Man findet diese Stoffe in vielen Heilpflanzen. Besonders in Hülsenfrüchten, Spargel und Rote Beten, Sojabohnen, Erbsen und Tomaten, in Kartoffeln und Knoblauch. Die höchsten Konzentrationen an Saponinen findet man in Kastanien und der Rinde des südamerikanischen Seifenrindenbaums.

Flavonoide


Flavonoide gehören zu den Pflanzenfarbstoffen und verleihen den Pflanzen ihre Farbe und schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die meisten Flavonoide geben der Pflanze eine gelbe Farbe. Daher auch der Name: lateinisch: flavus = gelb. Aber auch die vielen rot, blau und lila Farbtöne der Obst- und Gemüsesorten zeugen von der Anwesenheit der Flavonoide. Da sie die Pflanze vor Umwelteinflüssen schützen, stecken die meisten von ihnen in der Schale und in den Blättern.

Ihnen werden eine Vielzahl von gesundheitlichen Wirkungen nachgesagt:

Erfahre alles über das große gesundheitliche Wirkspektrum von OPC.

Erhalte die besten Tipps in Bezug auf OPC-Nahrungsergänzungsprodukte.

Hole dir jetzt das Buch (klick) und stärke dein Immunsystem und deine Gefäße!


Bekannte Pflanzenfarbstoffe sind:

Quercetin: in Brokkoli, Zwiebeln, roten Trauben und Beeren
Kaempferol: in Aloe Vera, Holunder, Kiefer, Rosmarin
Catechin: in Beeren, Birne, Tee
Rutin: im Buchweizen

Die Flavonoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Aufgrund ihrer Struktur rechnet man sie den Polyphenolen zu. Es gibt über 6500 unterschiedliche Flavonoide. Manchmal werden sie auch als Glykoside bezeichnet, weil sie häufig an ein Zuckermolekül wie Glukose gebunden sind.


Entdeckt wurden sie in den 1930er Jahren von dem Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt und wurden zunächst als Vitamin P bezeichnet.

Diese Krankheitsbilder können von den Flavonoiden positiv / heilend beeinflusst werden:
 



Flavonoide sitzen vornehmlich in den Häuten von Obst und Gemüse. Daher sollte ein Apfel oder eine Tomate nicht geschält werden.

Diese Nahrungsmittel haben die höchste Konzentration an Flavonoiden:


Gerbstoffe sind chemische Verbindungen, die beim Gerben von Tierhäuten zur Lederherstellung verwendet werden, da sie Proteine in eine wasserlösliche und nicht quellende Form verwandeln. Pflanzliche Gerbstoffe kommen in den Früchten, Samen, Blättern und Rinden vieler Pflanzen vor. Sie dienen den Pflanzen als eine Schutzfunktion vor Schädlingen, Fraß und Fäulnis.
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