Vitamin D vermindert Krebszellen

Vitamin D scheint einen viel größeren Einfluss auf unsere Gesundheit zu haben als bislang angenommen. Anscheinend verliert der Körper bei Vitamin-D-Mangel die Fähigkeit bösartige Zellen zu erkennen und sie zu bekämpfen.

Wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass ein Vitamin-D-Mangel 15 verschiedene Krebsarten fördern könne, darunter Brustkrebs und Dickdarmkrebs.

Vitamin D wird nicht nur in der Haut gebildet, sondern auch in jeder einzelnen Körperzelle! Dies fand Prof. Michael F. Holick (Professor für Medizin, Dermatologie, Physiologie und Biophysik) heraus. Er ist auch der Meinung, dass das aktive Vitamin D nicht nur Grippe, Osteoporose und Rachitis vorbeugen könne, sondern auch das ungesunde Wachstum von Krebszellen in der Prostata, Brust und Darm verhindere.

Weitere Studienergebnisse (1) sagen folgendes:

  • an der Entstehung von Tumorerkrankungen ist grundlegend ein Vitamin-D-Mangel beteiligt
  • Vitamin D kann das Krebswachstum reduzieren
  • je niedriger der Vitamin-D-Spiegel desto bösartiger sei der Tumor
  • Nahrungsergänzungen mit Vitamin D können die Sterblichkeit an Krebs signifikant reduzieren (um bis zu 15%)

Ein hoher Vitamin-D-Spiegel scheint zur Prävention, Behandlung und Verlauf von Krebserkrankungen einen hohen positiven Beitrag zu leisten.

Es stellt  sich die Frage: Was ist ein hoher Vitamin-D-Spiegel und wie erreiche ich ihn?

Leider ist in unseren Nahrungsmitteln kaum Vitamin D vorhanden. Relevante Mengen finden sich nur in fetten Fischen wie Hering, Aal oder in Leber. Aber wer will sich täglich von Leber und Fettfischen ernähren. Abgesehen davon, dass in diesen drei Nahrungsmitteln erhöhte Konzentrationen von giftigen Stoffen vorhanden sind, die langfristig oder im Übermaß gegessen gesundheitsschädigend wirken. Du müsstest auch pro Portion mehr als ein Kilogramm Fisch essen, um eine signifikante Menge an Vitamin D aufzunehmen. Für Menschen die sich vegetarisch oder vegan ernähren fällt die tierische Nahrungskomponente eh aus.

Die positive Nachricht: Der Mensch bildet Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichtes.

Das hört sich ja super an. Ist es auch, solange du dich mehrere Stunden am Tag in den Sommermonaten ohne Sonnenschutzcreme! in der Sonne aufhältst und dabei mindestes dein Gesicht, dein Dekolteé und die Arme die Sonnenstrahlen aufnehmen. Das aktuell nicht benötigte Vitamin D wird dann gespeichert und steht für die Wintermonate zur Verfügung. Nur leider reicht das anscheinend nicht aus, denn immer wieder kommen aktuellen Studien zu einem anderen Ergebnis.

Aktuelle Studien stellen akuten Vitamin-D-Mangel fest

Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit hat das Robert Koch Institut eine repräsentative Studie zur Vitamin-D-Versorgung der Bevölkerung in Deutschland durchgeführt. Da die Ergebnisse der Studie so alarmierend waren, wurde sie auch in der internationalen Fachzeitschrift European Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht. Es wurden 4000 Personen aller Altersstufen auf ihren Vitamin-D-Spiegel untersucht. Bei mehr als der Hälfte der Teilnehmer wurde ein teilweise erhebliches Defizit an Vitamin D festgestellt. 75% der über 65-jährigen Frauen waren unterversorgt. Der Mangel erhöhte sich noch in den Wintermonaten.

Ein 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Wert zwischen 50 – 70 ng/ml gilt offiziell als Mangelzustand!

In einer Studie in den USA wurde festgestellt, dass 40% der Gesamtbevölkerung zu niedrige Vitamin-D-Werte aufweisen und in der Schweiz sind ca. 50% der Menschen betroffen.

Ich finde, dies sind alarmierende Zahlen, insbesondere im Hinblick welche Krankheiten durch einen Vitamin-D-Mangel begünstigt werden können. Darunter Diabetes, Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen, Übergewicht, chronische Entzündungen, Krebserkrankungen, Depressionen, Demenz.

Vitamin D – Präparate: Wie supplementiere ich richtig?

Wichtig zu wissen bei der Einnahme von Vitamin D3- Nahrungsergänzungen ist die richtige Kombination mit Calcium, Magnesium und Vitamin K.

Vitamin D fördert die Resorption von Calcium, das bedeutet, wenn der Vitamin-D-Spiegel steigt, dann erhöht sich auch die Calciummenge. Damit es zu keiner Fehlverteilung des Calciums im Körper kommt (Stichwort: Nierensteine) wird Vitamin K benötigt. Es leitet überschüssiges Calcium in die Knochen und sorgt dafür dass das Calcium nicht die Blutgefäße verstopft. Außerdem reguliert Vitamin K2 die Blutgerinnung, dass wir nicht bei der kleinsten Wunde verbluten.

Die offiziellen Empfehlungen wie hoch die Vitamin K2-Dosis sein soll schwankt erheblich:

zwischen 100 Mikrogramm (μg) je 5000 – 10.000 Internationale Einheiten (IE) von Vitamin D

bis zu 100 μg je 1000 IE Vitamin D.

Die Hersteller von Nahrungsergänzungen empfehlen überwiegend diese Aufteilung:

200 μg Vitamin K2 bei Einnahme von 2500 IE Vitamin D

 

Vitamin K2 gibt es in verschiedenen Formen. Ich empfehle dir Menachinon-7 als Supplement, abgekürzt MK-7. Es ist die beste bioverfügbare Form und gleichzeitig vegan.

Wenn du Blutverdünner oder andere Medikamente einnimmst, die sich mit Vitamin K nicht gut vertragen, frage vorher deinen Arzt.

Magnesium trägt, wie Calcium, zu einem starken Knochengerüst bei. Weiterhin ist es wichtig für einen gut funktionierenden Energiestoffwechsel und der Eiweißsynthese.

Für die Aktivierung des Vitamin D wird Magnesium benötigt und verbraucht. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium ist daher unerlässlich. Der Tagesbedarf für einen Erwachsenen liegt bei etwa 400 mg. Diese Menge an Magnesium ist ausreichend, wenn du  pro Tag etwa 5.000 IE Vitamin-D einnimmst. Wenn du mehr als 5000 IE Vitamin D supplementierst, solltest du zusätzlich zwischen 200 – 300 mg Magnesium einnehmen.

Wenn du genügend Calcium über die Nahrung aufnimmst ( etwa 1.000 mg / Tag), brauchst du nur in bestimmten Fällen zusätzlich ein Calciumpräparat:  z.B. wenn in den Wechseljahren, das Risiko einer Osteoporose steigt oder wenn bei Vorliegen einer Osteoporose die Knochenzerbrechlichkeit verringert werden soll.

Eine zusätzliche Supplementierung von Calcium bei ausreichender Versorgungslage könnte das Risiko einer Hyperkalzämie steigern.

Hochwertige bioverfügbare Nahrungsergänzungen

Meine persönliche Empfehlung für ein sehr gut aufeinander abgestimmtes Kombi-Präparat, ohne Zusatzstoffe ist das Immun Boost Paket von Sports & Health, klicke hier → Sports & Health Immun Boost Paket bestehend aus Vitamin D3- und Vitamin K2-Tropfen und Magnesium. Die Vorteile dieses Produktes sind:

 

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  • die Vitamin D3-Tropfen enthalten bereits ein wenig Fett zu besseren Resorption
  • die Magnesiumkapseln enthalten 7 verschiedene Magnesiumverbindungen und zusätzlich Vitamin B6
  • keine Füll- oder sonstigen negativen Zusatzstoffe

 

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Kerstin von food-for-happiness

Gesunde Ernährung: einfach und effektiv